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Nationalpark aktuell

Geführte Wanderungen, Radtouren und sonstiges Aktuelles aus dem Nationalpark Bayerischer Wald


Umfrage zur Akzeptanz des Nationalparks


der Nationalpark Bayerischer Wald

Uni Würzburg lässt Fragebögen verteilen – Rückmeldungen bis Ende Januar möglich

In den kommenden Tagen bekommen die Bewohner der beiden Nationalpark-Landkreise Freyung-Grafenau und Regen Post von der Universität Würzburg. Grund dafür: Die Nationalparkverwaltung hat bei Hubert Job, Professor für Geographie und Regionalforschung, und seinem Team eine neue Studie zur Akzeptanz des Nationalparks in der Region in Auftrag gegeben. „Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung“, sagt Nationalparkleiter Franz Leibl.

Studenten verteilen die Fragebögen von 8. bis 12. Januar. Bis Ende Januar können diese dann kostenlos zurückgeschickt werden. Dabei wird die Meinung zum Nationalpark allgemein und zu vielen seiner Teilbereichen, etwa Wanderwegen oder Besuchereinrichtungen, abgefragt.


Schlittenzug und andere Geschichten


 Hütte auf der Schachtenwiese (Foto: Nationalpark Bayerischer Wald)

am Samstag, 20. Januar: Ein Ranger erzählt bei einer Tour zum Lindberger Schachten vom einst rauen Leben der Holzhauer im Bayerischen Wald

Spannende Geschichten aus dem wilden Wald von früher und heute verspricht eine Wandertour auf den Lindbergerschachten. Beim anschließenden, gemütlichen Beisammensein in der beheizten Hütte auf der Schachtenwiese erzählt ein Ranger des Nationalparks Bayerischer Wald vom einst rauen Leben der Holzhauer im Bayerischen Wald, sowie von ihren heutigen Aufgaben.

Treffpunkt für die etwa fünfstündige, kostenlose Führung ist am Samstag, 20. Januar, um 10 Uhr, am Wanderparkplatz in Buchenau. Neben einer Brotzeit sind bei ausreichender Schneelage auch Schneeschuhe mitzubringen.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Dieselbe Führung wird am Samstag, 17. März, noch einmal angeboten.


Mit Schneeschuhen auf den Jährlingsschachten


Mit Schneeschuhen auf den Jährlingsschachten

am Sonntag, 21. Januar: Anspruchsvolle Schneeschuhtour ab dem Hirschgehege in Scheuereck

Waldführerin Birgit Esker bietet eine anspruchsvolle, elf Kilometer lange Schneeschuhtour ab dem Wanderparkplatz Scheuereck hinauf zum Jährlingsschachten an. Die Route führt am Totenschädel vorbei. Angekommen am Jährlingsschachten können die Teilnehmer der Tour den herrlichen Ausblick in den Nachbarnationalpark Šumava genießen. Nach einer kurzen Pause in der auf 1160 Meter Höhe gelegen Unterstellhütte geht es auf dem Böhmweg wieder hinab ins Tal.

Treffpunkt für die sechsstündige Tour ist am Sonntag, 21. Januar, um 10 Uhr, am Hirschgehege in Scheuereck.

Neben einer guten Kondition für diese anspruchsvolle Tour, Schneeschuhen und dem Wetter angepasster Kleidung ist auch eine Brotzeit nebst Getränken mitzubringen. Unterwegs besteht keine Einkehrmöglichkeit.

Die Kosten für die Führung betragen pro Person 5 Euro, Jugendliche bis 18 Jahre sind frei.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.

Schneeschuhe können gegen eine Leihgebühr von 6 Euro ausgeliehen werden, bitte bei der Anmeldung angeben. Der nächste Termin für eine Schneeschuhtour auf die Schachten ist der 4. Februar.


Leben im Grenzbereich


Leben im Grenzbereich

Am Samstag 27. Januar mit dem Nationalpark-Ranger unterwegs durch die Rachelhänge

Das Leben im Hochwinter war schon immer hart, sowohl für den Menschen, als auch für Wildtiere. Als zusätzlicher Störenfried für die Tiere kommt der sich arglos vergnügende Skiwanderer noch hinzu. Ist der Skitourengeher abseits der Wege Wildtöter wider Willen? Treibt er den Auerhahn wirklich in den Tod? Ist das Kerngebiet die rettende Insel für die bedrohte Tierwelt? Diese und weitere Fragen beantwortet Nationalpark-Ranger Günter Sellmayer auf einer Winterwanderung mit Skiern oder Schneeschuhen durch die verschneite Waldwildnis zur alten Racheldiensthütte. Ein Einblick in diese ist im Rahmen der Führung möglich.

Treffpunkt für die etwa vierstündige, kostenlose Führung ist am Samstag, 27. Januar, um 10 Uhr, am P+R Parkplatz Spiegelau.

Die Anreise ist mit der Waldbahn von Zwiesel ab 9:02 und von Frauenau um 9:17 Uhr möglich.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 077 66 50) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.


Waldgeschichtliches Museum blickt auf 2018


Museumsleiter Christian Binder in der frisch nachjustierten Magmakammer. (Foto: Nationalpark Bayerischer Wald)

Waldgeschichtliches Museum St. Oswald plant für 2018

Die Planungsphase für das anstehende Jahr im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald läuft. Christian Binder, Leiter von Hans-Eisenmann-Haus und Waldgeschichtlichem Museum, betont: „Wir haben für 2018 bereits ein paar tolle Veranstaltungen organisiert.

In Sachen Konzerte stehen bereits vier tolle Freitagshöhepunkte auf dem Programm. Am 23. März kommt Flez Orange nach St. Oswald, am 6. Juli ist Summer Jazz mit Cool Motion geboten, am 21. September sind Richie Necker & Friends zu Gast und am 26. Oktober schauen Yellow Cab im Museum vorbei. Auch zwei Wechselausstellungen sind bereits gebucht.

Bis Ende April zeigt Georg Thumbach unter dem Titel Ilzlinie zeichnerische Porträts des Flusses, ab Mai präsentiert Martin Wadlbauer tagebuchartige Fotografien zum Thema Heimat.

Bis dahin locken aber auch aktuell die drei Stockwerke mit interaktivem Wald-Erkunden im Museum.

Von Dienstag bis Sonntag ist das Haus von 9 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.


Pächter für das Waldschmidthaus gesucht


Aktuell ist das Waldschmidthaus am Großen Rachel bereits tief eingeschneit. Im Mai nächsten Jahres soll es wieder für Wanderer öffnen. (Foto: Britta Baums/Nationalpark Bayerischer Wald)

Sommerbetrieb soll nächstes Jahr wieder starten – Bewerbungen bis 8. Januar

Seit kurzem befindet sich das Waldschmidthaus am Großen Rachel im Eigentum des Freistaats Bayern. Nun sucht der Nationalpark Bayerischer Wald einen Pächter, der die Schutzhütte auf 1360 Metern ab 2018 bewirtschaften will. „Wir legen vor allem Wert darauf, dass der neue Wirt ein stimmiges Gesamtkonzept vorlegen kann und sich mit unserer Philosophie Natur Natur sein lassen identifiziert“, erklärt Nationalparkleiter Franz Leibl.

Die höchst gelegene Einkehrmöglichkeit im Nationalpark soll auch in Zukunft aufgrund der außergewöhnlichen Lage frühestens ab Anfang Mai bis maximal Anfang November geöffnet sein. Übernachtungen sind derzeit aufgrund von Brandschutzbestimmungen nicht möglich. Zudem soll die Hütte in absehbarer Zeit Renovierungsmaßnahmen unterzogen werden. Deren Ausmaß ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht abzusehen.

Die Ausschreibung zur Pächtersuche finden Sie unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de/aktuelles. Bewerbungen sind bis 8. Januar möglich.


Lust auf ein Open-Air-Semester?


Umweltpraktikanten sind im Nationalpark vor allem im Bereich Umweltbildung eingesetzt – wie hier bei der Gruppenarbeit im Wildniscamp am Falkenstein. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

Bewerbungen für Commerzbank-Umweltpraktikum wieder möglich – Fünf Stellen im Nationalpark Bayerischer Wald

Den Hörsaal für mehrere Monate mit der ursprüngliche Natur des Nationalparks Bayerischer Wald tauschen? Mit dem Commerzbank-Umweltpraktikum ist das kein Problem! Die Bewerbungsphase für 2018 ist bereits angelaufen. „Wir freuen uns wieder auf junge, motivierte und naturbegeisterte Studenten aller Fachrichtungen, die vor allem mit Kindern und Jugendlichen arbeiten wollen“, so Lukas Laux, Umweltbildungsreferent im Nationalpark.

Eine, die sich bereits dieses Jahr eine wilde Auszeit gönnte, ist Linda Bierl. Die 23-Jährige aus Furth im Wald hat „in total viele Bereiche des Nationalparks hineingeschnuppert“, wie sie selbst bilanziert. Neben der Arbeit mit Heranwachsenden und Familien im Wildniscamp am Falkenstein wirkte sie bei der Entwicklung von Führungskonzepten mit. „Das war alles sehr bereichernd für mich“, so die Studentin der Internationalen Waldwirtschaft und Umwelt. „Schon allein wegen der unglaublichen Kulisse. Deswegen lege ich wirklich jedem ans Herz, die Chance zu ergreifen und den Kugelschreiber gegen einen Wanderstock zu tauschen.“

Insgesamt fünf Stellen gilt es im Sommerhalbjahr beim Nationalpark zu besetzen. Die Freiwilligen, die von der Commerzbank ein Praktikantenentgelt und vom Nationalpark eine Unterkunft gestellt bekommen, werden etwa im Waldspielgelände Spiegelau, im Wildniscamp am Falkenstein oder im Jugendwaldheim bei Schönbrunn am Lusen eingesetzt. Zudem gibt es für grenzüberschreitende Bildungsarbeit und Sonderveranstaltungen jeweils eine Stelle.

Neben dem Nationalpark Bayerischer Wald profitieren weitere 26 deutsche Schutzgebiete vom Engagement der Großbank. „Seit 1990 bieten wir jungen Menschen die einzigartige Möglichkeit, praktische Berufserfahrung mit einem unvergesslichen Naturerlebnis zu verbinden“, sagt Rüdiger Senft, Leiter Corporate Responsivility bei der Commerzbank, über den anhaltenden Erfolg der ältesten Nachhaltigkeitsinitiative der Frankfurter Bank. „Viele unserer ehemaligen Praktikanten sind heute in den verschiedensten Bereichen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft tätig und setzen sich für einen nahhaltigen Umgang mit der Natur ein.“

Insgesamt werden bis zu 75 Praktikumsplätze angeboten. Dafür bewerben kann man sich bis 15. Januar 2018 ausschließlich online unter www.umweltpraktikum.com. Infos zu den Stellen im Nationalpark gibt es unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de.


Sturm sorgt für Behinderungen bis ins nächste Jahr


vor Jahren entwurzelte Herbststurm „Gonzalo“  Bäume an der Hochfichtstraße östlich vom Kiesruck. (Foto: NPV Bayerischer Wald))

Bilanz von Sturm Herwart: Bis zu 4000 Festmeter Holz in den Rand- und Entwicklungszonen des Nationalparks vom Wind zu Boden geworfen

Sturm Herwart zog am 29. Oktober auch über den Nationalpark Bayerischer Wald. Nun gibt’s die Bilanz zu dessen Folgen. Demnach wurden in den Rand- und Entwicklungszonen bis zu 4000 Festmeter Holz zu Boden geworfen. Wegen dem frühen Wintereinbruch in den Hochlagen muss wohl bis ins nächste Jahr hinein mit Behinderungen auf den Wanderwegen gerechnet werden.

„Heuer können vorrausichtlich nicht mehr alle markierten Wege freigeschnitten werden“, berichtet Franz Baierl, Sachgebietsleiter für Wald- und Flächenmanagement bei der Nationalparkverwaltung. Das betrifft etwa die Wege zwischen Klingenbrunn Bahnhof und Rachel oder zwischen Hans-Watzlik-Hain und Hochberg. Die besucherstarken Hauptrouten werden jedoch trotz des Wintereinbruchs noch verkehrsgesichert.

Zur genauen Menge des Sturmholzes in den Naturzonen gibt es keine Zahlen. Dort wurden jedoch zahlreiches umgebrochenes Fichten-Totholz, geworfene Weißtannen und durch Pilzbefall geschwächte gebrochene Buchen registriert. Die Windwürfe in den Rand- und Entwicklungszonen stellen sich größtenteils kleinflächig dar. Nur nördlich und östlich des Falkensteingipfels gibt es ein zusammenhängend betroffenes Areal, auf dem etwa 1000 Festmeter Holz angefallen sind. Die Aufarbeitung der Rand- und Entwicklungszonen wird sich ebenfalls bis ins nächste Jahr ziehen.


Wolfssichtungen der Polizei melden


Wölfe im Nationalpark-Gehege

Die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald unternimmt weiter alles Mögliche, um den zwei verbliebenen der ehemals sechs aus dem Nationalparkzentrum Falkenstein entlaufenen Wölfen lebend habhaft zu werden. Dazu ist die Suchmannschaft auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Da das Haus zur Wildnis mittlerweile turnusgemäß bis Weihnachten geschlossen ist, sollen Sichtungen von nun an direkt bei der Polizei Zwiesel unter + 49 (0) 9922 84060 gemeldet werden.

Zum momentanen Aufenthaltsort der beiden Tiere gibt es derweil keine genauen aktuellen Erkenntnisse. Zuletzt waren die Tiere im nördlichen Landkreis Passau beziehungsweise im Falkensteingebiet in Grenznähe zu Tschechien vermutet worden. Die Analysen der DNA-Proben, die bei möglichen Wolfsrissen genommen wurden, dauern noch an.


Waldgeschichtliches Museum durchgehend geöffnet


Nicht nur Kinder finden auf einer Entdeckertour durch die Ausstellung des Waldgeschichtlichen Museums viele spannende Geschichten. (Foto: Jo Fröhlich)

Haus zur Wildnis und Hans-Eisenmann-Haus machen Pause bis 26. Dezember

Die vorweihnachtliche Museumslandschaft der Region wird ein Stück lebendiger. Schließlich bleibt das Waldgeschichtliche Museum St. Oswald erstmals durchgängig geöffnet. „Damit schaffen wir für Urlauber und Einheimische gleichermaßen auch in der Nebensaison ein attraktives Angebot“, betonen Nationalparkleiter Franz Leibl und Christian Binder, Leiter des Hans-Eisenmann-Hauses sowie des Waldgeschichtlichen Museums. Die Entscheidung für die durchgehende Öffnung fiel unter anderem auf Wunsch der Tourismusakteure der Nationalpark-Region, die ihren Gästen nun auch im November und Dezember eine erstklassige Einrichtung – nicht nur für Schlechtwettertage – empfehlen können.

Die interaktive Dauerausstellung in der Klosterallee 4 in St. Oswald sowie die Wechselausstellung von Jana Vokurková unter dem Motto FARBENPRACHT können dienstags bis sonntags von 9 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt besucht werden. Auch Schulklassen sind gern willkommen. Außerdem werden bis Weihnachten bei freiem Eintritt noch drei wissenschaftliche Vorträge angeboten. Am 9. November zur Kreuzotter im Bayernwald, am 30. November zur Flussperlmuschel in Ostbayern und am 14. Dezember zur Rückkehr der Wölfe nach Deutschland. Los geht’s jeweils um 19 Uhr. Lediglich von 23. bis 25. Dezember verordnet sich das Museum eine kleine Auszeit.

Die anderen beiden großen Besuchereinrichtungen des Nationalparks Bayerischer Wald, das Haus zur Wildnis in Ludwigsthal und das Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau, machen derweil wie gewohnt eine längere Pause. Von 9. November bis 25. Dezember sind beide Häuser geschlossen. Am 26. Dezember startet die Wintersaison. Dann ist täglich bei freiem Eintritt von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Die Außenanlagen der Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein, also die Tier-Freigelände, die Steinzeithöhle sowie das Pflanzen- und Gesteinsfreigelände, sind auch im November und Dezember täglich zugänglich.


Stand der Dinge bei den entlaufenen Wölfe Anfang November: Weiterhin voller Einsatz bei der Wolfssuche


Wölfe im Nationalpark-Gehege

Fotofallenauswertung lässt auf Aktivitäten eines wolfsähnlichen Hundes bei St. Englmar schließen

Weiter unternimmt die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald mit vollem Personal- und Materialeinsatz alle möglichen Anstrengungen, den beiden verbliebenen entlaufenen Gehege-Wölfen möglichst lebend habhaft zu werden. Die Auswertung der gesammelten Daten hat derweil erste Ergebnisse gebracht. Bilder von Fotofallen aus dem Raum St. Englmar, die nach Hinweisen auf mögliche Wolfsaktivitäten aufgestellt wurden, zeigen nun, dass dort wohl ein wolfsähnlicher Hund oder Wolfshund unterwegs ist. Das zumindest ist die Einschätzung der Wolfsspezialisten vom Büro LUPUS. Die Aktivitäten der Nationalparkverwaltung in diesem Gebiet wurden daher eingestellt.

Mittlerweile befinden sich auch alle DNA-Proben, die bei gerissenen Schafen und Rehen gefunden wurden, in Bearbeitung. Dies übernimmt das Institut Senckenberg.

Eines der beiden abgängigen Tiere wird nach aktuellem Stand von Sichtungen und anderen Hinweisen im nördlichen Landkreis Passau vermutet. Der zweite Wolf wurde zuletzt im Falkensteingebiet des Nationalparks in der Nähe der tschechischen Grenze gesehen.

Personen, die einen Wolf sehen, sollen sich ans Haus zur Wildnis (09922/50020) oder die Polizei (110) wenden. Bei einem Aufeinandertreffen sollte dem Tier mit Respekt begegnet werden. Die Bevölkerung wird darum gebeten, auf keinen Fall Futter für die Wölfe zu deponieren, sich den Wölfen aktiv zu nähern oder sie zu fotografieren. Weitere Hinweise dazu finden Sie auf der Nationalpark-Homepage unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de.


Entlaufene Wölfe: Stand der Dinge Ende Oktober


Wölfe im Nationalpark-Gehege

Gefangenes Weibchen wieder im großen Gehege – Nach zwei Tieren wird weiter intensiv gesucht

Seit Donnerstagnachmittag befindet sich das am vergangenen Wochenende mit einer Lebendfalle gefangene Wolfsweibchen wieder im großen Gehege des Tier-Freigeländes im Nationalparkzentrum Falkenstein bei Ludwigsthal. Bei der Zusammenführung in der rund fünf Hektar großen Anlage gab es keinerlei Reibereien mit den im Gehege verbliebenen drei Wölfen. „Wir freuen uns, dass dies so gut geklappt hat und sich die Tiere gegenseitig akzeptieren“, sagt Nationalparkleiter Franz Leibl.

Die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald unternimmt derweil weiterhin intensive Bemühungen, den beiden letzten der entlaufenen Gehege-Wölfe lebend habhaft zu werden. „Unsere Mannschaft ist auch nach drei Wochen noch in voller Stärke im Einsatz“, so Leibl. „Derzeit vermuten wir die Tiere im Raum Sankt Englmar und in der Grenzregion zu Tschechien.“

Die neuesten Sichtungen lassen vermuten, dass eines der Tiere deutlich abgemagert ist. Der andere Gehege-Wolf scheint zu hinken, was eventuell mit einer gemeldeten Kollision mit einem Auto zusammenhängt. Allen Hinweisen aus der Bevölkerung wird intensiv nachgegangen. Zusammen mit Auswertungen von Fotofallen wird so der Einsatz von Lebendfallen und Narkoseschützen abgestimmt.

Personen, die einen Wolf sehen, sollen sich ans Haus zur Wildnis (09922/50020) oder die Polizei (110) wenden. Bei einem Aufeinandertreffen sollte dem Tier mit Respekt begegnet werden. Die Bevölkerung wird darum gebeten, auf keinen Fall Futter für die Wölfe zu deponieren, sich den Wölfen aktiv zu nähern oder sie zu fotografieren. Weitere Hinweise dazu finden Sie auf der Nationalpark-Homepage unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de.


Steinzeithöhle vorerst geschlossen


Die Steinzeithöhle ist in den kommenden Wochen vorübergehend geschlossen. (Foto: Frank Bietau)

Nationalpark-Einrichtung wohl erst ab Anfang November wieder zugänglich

Im Nationalparkzentrum Falkenstein steht in der Steinzeithöhle die Schlussphase der Umbauarbeiten auf dem Programm. Deswegen bleibt die Einrichtung nahe dem Tier-Freigelände bis auf weiteres geschlossen. In der Steinzeithöhle wird der Ausstellungsbereich teilweise erneuert. Unter anderem wird dabei auch eine Medienstation eingebaut. Die Höhle wird wohl ab Anfang November wieder zugänglich sein. Letzte Feinarbeiten sollten bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.


Wolfsausbruch: Fangerfolg am Nationalparkzentrum Falkenstein


Von der Fangaktion noch etwas benommen, erkundet die Wölfin das Trenngehege. (Bild: Nationalpark Bayerischer Wald)

Einer der entlaufenen Gehege-Wölfe wurde am Samstag in einer Lebendfalle entdeckt

Am Samstagmorgen wurde in der Nähe des Nationalparkzentrums Falkenstein einer der entlaufenen Gehege-Wölfe in einer der ausgebrachten Lebendfallen gefangen. Das Tier wurde umgehend betäubt und tierärztlich betreut. Nach Feststellung der Tierärztin des Nationalparks Bayerischer Wald hat das weibliche Tier deutlich abgenommen. Es wird vorübergehend zur Eingewöhnung und besseren Beobachtung in einem separaten Gehege untergebracht.

„Ich bin froh, dass sich die enormen Anstrengungen der vergangenen Wochen gelohnt haben“, so Nationalparkleiter Franz Leibl. „Wir werden auch weiterhin auf unser Konzept mit Lebendfallen, Fotofallen sowie Narkoseschützen setzen und hoffen in den nächsten Tagen auf einen weiteren Fangerfolg. Wie immer sind wir dabei auch auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen und bitten darum, jede Wolfssichtung im Haus zur Wildnis zu melden.“ Die Nationalparkeinrichtung ist tagsüber via +49 9922 5002-0 erreichbar. In den Nachtstunden sollte direkt die Polizei verständigt werden.

Auch Umweltministerin Ulrike Scharf zeigt sich erleichtert über die gute Nachricht. „Der Nationalpark hat sich von Anfang an intensiv bemüht, die Tiere lebend zu fangen. Ich bin froh, dass das jetzt in einem Fall gelungen ist. Ich danke der Nationalparkverwaltung und den Sicherheitskräften für ihren unermüdlichen Einsatz vor Ort. Klar ist aber weiterhin: Wenn die Sicherheit der Menschen das erfordert, muss auch ein Abschuss der noch freien Wölfe vorgenommen werden. Jetzt gilt es, zügig die Umstände der Freilassung der Tiere aufzuklären.„ Für Hinweise auf den oder die Täter hat das Umweltministerium eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt.


Wolfsausbruch


Wölfe im Nationalpark-Gehege

entlaufene Wölfe zeigen sich wieder im Umfeld des Nationalparkzentrums Falkenstein - Haus zur Wildnis, Tier-Freigelände und die dazwischen liegenden Wanderwege bis auf weiteres gesperrt

Die letzten Tage hat sich mindestens einer der entlaufenen Gehege-Wölfe mehrfach in unmittelbarem Umfeld des Nationalparkzentrums Falkenstein gezeigt. Die Nationalparkverwaltung versucht, dem Tier lebend habhaft zu werden. Dafür wurden vermehrt Lebendfallen ausgebracht. Zudem kommen Schützen mit Narkosegewehren zum Einsatz. Um die Abläufe möglichst störungsfrei zu gestalten, werden das Haus zur Wildnis, das Tier-Freigelände und die dazwischen liegenden Wanderwege bis auf weiteres gesperrt.


Wolfsausbruch


Wölfe im Nationalpark-Gehege

Suche nach entlaufenen Wölfen läuft weiter

„Leider müssen wir mitteilen, dass ein weiterer der vormals sechs aus dem Tier-Freigelände bei Ludwigsthal entlaufenen Wölfe geschossen werden musste“, berichtet Jörg Müller, stellvertretender Leiter der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald. „Wir unternehmen weiterhin alles um der Tiere lebend habhaft zu werden. Wir bedauern, dass ein Einfangen in diesem Fall nicht möglich war.“ Dafür habe sich das Tier, welches im Raum Frauenau angetroffen wurde, zu schnell bewegt und war zu weit entfernt. Narkosegewehre funktionieren bei Wölfen nur auf kürzere Distanzen. Mittlerweile wurde zweifelsfrei bestätigt, dass es sich bei dem erlegten Tier um einen der Gehege-Wölfe handelt.

Die Suche nach den verbliebenen drei entlaufenen Wölfen läuft derweil unter Hochdruck weiter. Die Bemühungen, die wohl mutwillig von Dritten freigelassenen Tiere lebend zu fangen, wurden von Seiten der Nationalparkverwaltung mit Hilfe der Nationalparks Šumava und Berchtesgaden noch einmal intensiviert. „Wir haben jetzt noch mehr Lebendfallen im Einsatz“, erklärt Müller. Auch die Suchtrupps mit Narkosewaffen im Gelände wurden nochmals verstärkt. Als letzte Option steht weiterhin aber auch ein Abschuss im Raum.

Beim Aufeinandertreffen mit einem Wolf sollte man dem Tier gegenüber mit Respekt begegnen. Man sollte nicht weglaufen, sondern sich langsam zurückziehen. Sollte einem ein Wolf trotzdem zu nahe kommen, sollte man auf sich aufmerksam machen, laut sprechen, gestikulieren oder sich anderweitig bemerkbar machen. Hunde sollten in jedem Fall angeleint sein. Dem Wolf sollte man weder nachlaufen, noch Futter anbieten oder Fotos machen wollen.

Hier noch drei Fragen nebst Antworten zum Thema

Warum ist ein schneller Zugriff erforderlich? Umgehendes Handeln ist deshalb zwingend erforderlich, ….

• … um Konflikte mit Menschen zu vermeiden.

• … weil die Gehege-Wölfe je nach körperlicher Verfassung mit zunehmender Dauer in Freiheit durchaus lernen können zu überleben und effektiv zu jagen. Die Tiere verlernen aber nicht, dass der Mensch mit Nahrung verbunden ist. In Ortsnähe, wo sie nach menschlichen Abfällen suchen, oder an Wildfütterungen, wo leichte Beute zu finden ist, könnte es dabei etwa zu einer für den Menschen gefährlichen Beuteverteidigung kommen. Die Wahrscheinlichkeit für derartige Verhaltensmuster ist bei Gehege-Wölfen signifikant höher als bei wilden Wölfen.

• … weil man verhindern muss, dass sich die Gehege-Wölfe mit den wilden freilebenden Wölfen vermischen und unerwünschte Verhaltensweise, wie die fehlende Vorsicht vor dem Menschen, weitergeben. Nicht alle entlaufenen männlichen Tiere sind kastriert.

• … weil es angesichts der derzeitigen bayernweiten Diskussion über die Rückkehr der wilden Wölfe gilt, mögliche Konfliktsituationen zu vermeiden, um den wilden Wölfen ein Leben in unseren Wäldern nicht von vornherein unmöglich zu machen. Im Nationalparkgebiet gibt es bereits ein wild lebendes Rudel.

Was ist der Unterschied zwischen den wilden Wölfen und den Gehege-Wölfen?

Wilde Wölfe zeigen eine natürliche Vorsicht vor Menschen und meiden sie. Gehege-Wölfe dagegen sind Menschen gewohnt und zeigen weniger Fluchtverhalten. Gehege-Wölfe vergessen nicht die Verbindung zwischen Mensch und Futter, sie haben den Kontakt mit Menschen gelernt und zeigen kaum natürliche Zurückhaltung. Daher kann es im Vergleich zu wilden Wölfen viel wahrscheinlicher zu Konfliktsituationen kommen, etwa wenn Beute verteidigt wird.

Welche Schwierigkeiten gibt’s beim Einsatz von Narkosegewehren?

Ein mit Druckluft betriebenes Betäubungsgewehr funktioniert prinzipiell zwar auf größere Distanzen. Dafür muss jedoch ein hoher Druck gewählt werden, wodurch die getroffenen Tiere schwer verletzen werden könnten. Zuverlässig treffen solche Waffen bei Wölfen, die über ein schnelles Reaktionsvermögen und eine geringe Körpergröße verfügen, nur auf etwa 20 bis 30 Meter Entfernung. Selbst geringste Windgeschwindigkeiten beeinflussen die Geschosse signifikant in der Flugbahn. Mit dem Abschuss des Pfeils ist darüber hinaus ein Geräusch verbunden, auf welches das beschossene Tier reagiert und je nach Distanz dem Pfeil somit ausweichen kann. Würde man den Druck beim Schuss erhöhen, um den Pfeil zu beschleunigen, könnte der Pfeil abprallen oder die Wirkung des Narkosemittels könnte durch einen zu starken Aufprall vermindert werden, im Extremfall kann es zu schweren Verletzungen des beschossenen Tiers kommen. Aufgrund der Lernfähigkeit der Wölfe werden diese zudem bei jedem missglückten Betäubungsversuch misstrauischer, so dass ein schneller Erfolg unabdingbar ist. Um Narkosegewehre überhaupt einsetzen zu können, bedarf es einer speziellen Schulung und fundierter veterinärmedizinischer Kenntnisse. Schließlich muss die Betäubungsdosis richtig gewählt werden, um effektiv zu sein. Ist sie zu stark, stirbt das Tier. Der Einsatz ist also sehr schwierig. Im Vergleich dazu ist ein Treffer mit scharfer Munition auch auf Entfernungen von 100 bis 150 Metern noch relativ gut durchführbar.


Auf Rädern durch den Nationalpark


Freuen sich über die neuen Hilfsmittel für Nationalpark-Besucher mit Handicap: Nationalparkleiter Franz Leibl (von links), Christian Kremer von der Erlebnis Akademie und Umweltbildungsreferent Lukas Laux vor einem Elektro- und einem Wanderrollstuhl. (Foto: Elke Ohland/Nationalpark Bayerischer Wald) 
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Besucher mit Handicap können sich ab sofort Elektro-, Wander- und Klapprollstuhl ausleihen

Es ist wieder ein Schritt mehr dafür getan, die wilde Natur des ersten deutschen Nationalparks für Besucher mit Handicap erlebbar zu machen. Denn ab sofort stehen im Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau ein Elektro-, ein Wander- und ein Klapprollstuhl sowie ein Bollerwagen zum kostenlosen Ausleihen zur Verfügung. Das ist eine weiter Maßnahme im Rahmen der Initiative Nationalpark für alle.

„Die Hilfsmittel sind hier gut aufgehoben“, sagte Nationalparkleiter Franz Leibl. „Schließlich haben wir die Wege in den Tier-, Pflanzen- und Gesteins-Freigeländen derart umgestaltet, dass sie auch mit Rollstühlen zu bewältigen sind. So ist es auch körperlich eingeschränkten Naturfreunden möglich, unsere Einrichtungen zu nutzen.“

Finanziert wurden die Neuanschaffungen von der Erlebnis Akademie, die im Nationalparkzentrum Lusen den Baumwipfelpfad betreibt. „Wir konzipieren unsere Angeboten ebenfalls so, dass sie von allen Besuchergruppen genutzt werden können“, betonte Christian Kremer. „Daher unterstützen wir den Nationalpark gern bei Maßnahmen, die die Barrierefreiheit verbessern.“

Wer von den neuen Hilfsmitteln Gebrauch machen möchte, kann einfach beim Parkplatzservice auf dem P1 des Nationalparkzentrums Lusens vorbeischauen. Eine vorherige telefonische Reservierung via 08558/9729823 ist ratsam. Kosten fallen nicht an. „Natürlich können die Rollstühle auch für Touren an anderen Orten des Nationalparks ausgeliehen werden“, so Umweltbildungsreferent Lukas Laux. „Dabei ist lediglich der Transport der Gerätschaften selbst zu organisieren.“


Racheldiensthütte wieder geöffnet


 Einen symbolischen Schlüssel überreichen Ludwig Höcker, 2. Bürgermeister der Gemeinde St. Oswald-Riedlhütte, Landrat Sebastian Gruber, Norbert Sterl und Dr. Franz Leibl an Andrea und Hans Wichtl auf der Treppe der Racheldiensthütte. (Foto: Elke Ohland/Nationalpark Bayerischer Wald)

Generalsaniertes Ausflugslokal steht Besuchern wieder zur Verfügung – Wirt: „Freue mich auf die neue Aufgabe“

Seit 14. August ist die Racheldiensthütte wieder geöffnet. Nach der Generalsanierung führt dann der neue Wirt, Hans Wichtl aus Riedlhütte, das Zepter im altehrwürdigen Ausflugslokal.

Rund eineinhalb Jahre dauerte die notwendig gewordene Renovierung des seit über 100 Jahren als Sommergastwirtschaft genutzten Gebäudes. Unter Federführung des Staatlichen Bauamtes Passau und in in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutzbehörden wurde das Lokal auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Neben Neuerungen wie etwa im WC-Trakt wurde Wert darauf gelegt, das gemütliche und traditionelle Flair der Hütte zu erhalten. Zum Flair trägt auch wesentlich das Holz-Mobiliar aus Esche und Ahorn bei, dass die Nationalpark-Mitarbeiter des Servicezentrums Lusen in Eigenregie gefertigt haben.

Kulinarische Erlebnisse verspricht auch die Speisekarte. So gibt’s neben warmen Schmankerln wie Holzfällersteak oder Braten auch eine breite Auswahl an Brotzeiten, vegetarischen Gerichten und süßen Verführungen.

Geöffnet ist die Hütte weiterhin im Saisonbetrieb, von Mai bis Oktober. In diesen Monaten sind Wanderer, Radfahrer oder Ausflügler täglich von 9:30 Uhr bis 18 Uhr willkommen.


Vögel schwimmen im neuen Teich

Der Teich in der Großvoliere „Vögel am Waldrand“ war undicht, so dass er ein Betonfundamt bekommen hat. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

Großvoliere im Tier-Freigelände nach Umbau wieder für Besucher geöffnet

Erst die Geflügelpest-Vorsorge, dann ein defekter Teich. Nationalparkbesucher, die im Tier-Freigelände bei Neuschönau die Voliere „Vögel am Waldrand“ bestaunen wollten, mussten zuletzt des Öfteren vertröstet werden. Nach einem Umbau ist das Gehege nun wieder geöffnet.

Der Teich in der Anlage war bisher mit einer Folie ausgekleidet, die im Laufe der Zeit durch die strengen Winter in Mitleidenschaft gezogen wurde. Diese Folie war nun so stark beschädigt, dass eine Reparatur anstand. Um dies in Zukunft zu vermeiden, wurde der Teich mit einer stabilen Betonschicht befestigt. Drei volle Ladungen eines Betonlasters waren dafür notwendig. Dank einer überdeckenden groben Sandmischung und eingelassenen Steinen am Ufer wirkt der kleine See weiterhin natürlich. Obendrauf mussten die Mitarbeiter des Nationalpark-Servicezentrums auch noch den Ablauf des Teiches neu verlegen.

Krickente, Ringeltaube, Moorente und Co. dürfen sich nun also wieder auf einen unbeschränkten Badespaß freuen. Nur das Gras rundherum muss nach der Baumaßnahme wieder neu sprießen, aber das dürfte nur eine Frage von wenigen Wochen sein.

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