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nationalpark_aktuell [2019/01/14 10:13]
gfreund
nationalpark_aktuell [2019/01/15 11:54] (aktuell)
gfreund [Nationalparkzentren und Besuchereinrichtungen gesperrt]
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-=====Nationalparkzentren bis Montag gesperrt=====+=====Nationalpark-Einrichtungen bleiben vorerst geschlossen=====
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 +{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=79&​t=1547553023&​tok=7a5d2e&​media=nationalpark-einrichtungen_bleiben_geschlossen_1_.jpg?​200|Gerade in den Hochlagen des Nationalparks drohen einige an Wanderwegen stehende Bäume akut zu brechen. (Foto: Florian Porst/​Nationalpark Bayerischer Wald) }}
  
-{{ https://www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&​t=1547118211&​tok=d9538d&​media=nationalparkzentren_bis_montag_gesperrt.jpg?​200|Stark abbruchgefährdete Äste und Baumkronen gibt es derzeit an vielen Stellen im Nationalpark – wie hier auf dem Winterwanderweg ​zur Racheldiensthütte. (Foto: Sandra de Graaf/​Nationalpark Bayerischer Wald)}}+**Kein Zugang zu Tier-Freigeländen und Haus zur Wildnis. Hohe SchneebruchgefahrFührungen fallen aus – Loipen nur eingeschränkt nutzbarHans-Eisenmann-Haus ​und Waldgeschichtliches Museum geöffnet, Haus zur Wildnis ab Donnerstag wieder geöffnet**
  
-**Hohe Schneebruchgefahr:​ Führungen fallen aus – Loipen nur eingeschränkt nutzbar**+Die Gefahr vor herabfallenden Ästen und Baumkronen sowie umknickenden Bäumen ist im Nationalpark Bayerischer Wald weiterhin sehr hoch. In den tieferen Lagen – vor allem im Falkensteingebiet – ist durch das Tauwetter vom Montag zwar einiges an Schneelast von den Bäumen verschwunden,​ doch das so vermittelte Bild einer vermeintlichen Entspannung trügt. ​ „Wir sehen nahezu überall im Wald stark gebogene Bäume, in den Kronen hängende, bereits abgebrochene Baumgipfel oder abgebrochene Buchenäste“,​ erklärt Dr. Franz Leibl, Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald. Und in den Hochlagen sowie in großen Teilen des Rachel-Lusen-Gebiets gab es sowieso kein Tauwetter. „Da befindet sich die ganze Schneelast der vergangenen Tage zum Teil noch in den Bäumen, so dass viele akut umsturzgefährdet sind.“
  
-Die Schneebruchgefahr im Nationalpark Bayerischer Wald hat sich in der Nacht auf Donnerstag nochmals erhöht – und bisher lassen die Wetterprognosen keine Entspannung der Lage erkennen. ​Daher werden ab sofort ​die Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein ​komplett gesperrt – vorerst bis Montag, 14Januar„Sicherheit ​geht hier eindeutig vor“betont Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl. „Wir raten allen Winterwanderern ​und Langläufern dringend davon ab, den Wald zu betreten.+Daher können auch die Nationalparkzentren Lusen bei Neuschönau ​und Falkenstein ​bei Ludwigsthal derzeit noch nicht freigegeben werdenGerade die Parkplätze und die Wege durch die Tier-Freigelände müssen vorher noch gesichert werdenDafür ist die komplette Mannschaft der jeweiligen Servicezentren seit Tagen im Dauereinsatz. Nachdem der Schneefall nachgelassen hat, geht es nun hauptsächlich darumdie Wege zu räumen ​und den Baumbestand an den Wegen zu kontrollieren sowie potentielle Gefahren zu beseitigen. Aufwändig ist dies vor allem im Tier-Freigelände bei Neuschönau mit seinem rund zehn Kilometer langen Wegenetz. Da in diesem Bereich der Großteil der Schneelast auf den Bäumen geblieben ist, musste für die Arbeiten Spezialausrüstung bestellt werden, auf die derzeit noch gewartet wird.
  
-Neben den Tier-Freigeländen und dem Haus zur Wildnis ist seit Donnerstag auch das Hans-Eisenmann-Haus ​gesperrtDort ist ebenfalls kein gefahrloser Zugang mehr garantiertDarüber hinaus fallen alle Führungen ​des Nationalparks aus – ebenfalls bis 14. Januar. ​Geöffnet bleibt ​das Waldgeschichtliche Museum in St. Oswald.+Die Sperrung des Nationalparkzentrums Lusen mit dem dortigen ​Tier-Freigelände, ​dem Hans-Eisenmann-Haus und dem Baumwipfelpfad wird daher bis inklusive Sonntag, 20. Januar, aufrechterhalten. Ab Montag, 21. Januar, hat das Hans-Eisenmann-Haus ​wieder geöffnetWie lange die Sperrung des angrenzenden Tier-Freigeländes darüber hinaus noch bestehen bleibt, ​ist derzeit nicht absehbarEtwas unproblematischer gestaltet sich die Lage im Nationalparkzentrum Falkenstein,​ das ungefähr 200 Höhenmeter niedriger als die Neuschönauer Gehege liegt. Dort sind die Arbeiten zur Verkehrssicherung aufgrund ​des meist von den Bäumen zu Boden gefallenen Schnees bereits fortgeschrittener. So kann das Haus zur Wildnis und das Tier-Freigelände bei Ludwigsthal ab Donnerstag, 17. Januar, wieder geöffnet werdenPlanmäßig geöffnet hat zudem das Waldgeschichtliche Museum in St. Oswald.
  
 +Auswirkungen hat die Wetterlage außerdem auf die öffentlichen Führungen des Nationalparks. Alle Veranstaltungen im Freien sind bis inklusive Sonntag, 20. Januar, abgesagt. Einzige Ausnahme: Die Führungen durch das Tier-Freigelände des Nationalparkzentrums Falkenstein finden ab Donnerstag wieder statt.
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 +Die Nationalparkverwaltung weist ferner darauf hin, dass die Gefahrenlage durch Schneebruch im Gelände weiter sehr hoch ist. Ausgewiesene Winterwanderwege werden Zug um Zug geräumt und freigeschnitten. Alle sonstigen markierten Wege können im Winter nicht verkehrsgesichert werden. Daher wird ausdrücklich davor abgeraten, diese derzeit zu benutzen.
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 Loipen sind derzeit nur stark eingeschränkt nutzbar. Beeinträchtigungen kann es auch bei Schutzhäusern wie dem [[Schwellhäusl]] oder dem [[Lusenschutzhaus]] sowie beim [[Baumwipfelpfad]] geben. Die Betreiber informieren jeweils auf deren Facebookseiten über die aktuellen Öffnungszeiten. Aktuelle Informationen zu Wegesperrungen des Nationalparks werden stets unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de veröffentlicht. Loipen sind derzeit nur stark eingeschränkt nutzbar. Beeinträchtigungen kann es auch bei Schutzhäusern wie dem [[Schwellhäusl]] oder dem [[Lusenschutzhaus]] sowie beim [[Baumwipfelpfad]] geben. Die Betreiber informieren jeweils auf deren Facebookseiten über die aktuellen Öffnungszeiten. Aktuelle Informationen zu Wegesperrungen des Nationalparks werden stets unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de veröffentlicht.
  
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 Jeder, der Interesse an dem Vortrag hat, ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Jeder, der Interesse an dem Vortrag hat, ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
  
-=====Besucherzentren öffnen wieder ihre Pforten===== 
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-{{ https://​www.waidlerwiki.de/​lib/​exe/​fetch.php?​w=120&​h=90&​t=1545390586&​tok=c8e71b&​media=besucherzentren_oeffnen_wieder_ihre_pforten.jpg?​200|„Faszination Moor“ ist der Titel der neuen Ausstellung im Haus zur Wildnis, die bis Ende Februar 2019 zu sehen sein wird. (Foto: Reinhold Weinberger/​Nationalpark Bayerischer Wald)}} 
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-**Hans-Eisenmann-Haus und Haus zur Wildnis beenden Winterpause – Neue Ausstellung „Faszination Moor“ in Ludwigsthal 
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-Die Winterpause ist vorbei, ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag öffnen das [[Hans-Eisenmann-Haus]] in Neuschönau und das [[Haus zur Wildnis]] in Ludwigsthal für Besucher wieder ihre Pforten. Vor allem das Haus zur Wildnis hat in den vergangenen Wochen eine große Veränderung hinter sich gebracht. In der Haupthalle wurde die Dauerausstellung abgebaut. Sie soll bis zum Jahr 2020 neu konzipiert werden. Bis dahin stehen spannende Wechselschauen auf dem Programm. 
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-Den Anfang macht die Ausstellung „Faszination Moor“, die bis zum 27. Februar 2019 zu sehen ist. Konzipiert wurde sie vom Bayerischen Landesamt für Umwelt in Kooperation mit dem Nationalpark Bayerischer Wald und dem Landkreis Regen. ​ Die Ausstellung zeigt in ausdrucksstarken Bildern die Schönheit des Ökosystems Moor und liefert unter anderem Antworten auf die Fragen: Welchen Beitrag leisten Moore zum Klimaschutz?​ Wieso ist die Wiedervernässung von Mooren so wichtig? Welche Tiere und Pflanzen sind auf Moore angewiesen? Der zweite Teil der Ausstellung stellt Moore des Landkreises Regen und des Nationalparks Bayerischer Wald vor, wo Renaturierungsmaßnahmen der hochsensiblen Lebensräume erste Erfolge zeigen. 
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-Die Ausstellung ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Während der Ausstellungsdauer wird jeden Sonntag um 13 Uhr der 90-minütige Film „Magie der Moore“ von Jan Haft gezeigt. 
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-Das Hans-Eisenmann-Haus ist ebenfalls täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Hier lädt nach wie vor die Dauerausstellung „Wege in die Natur – Eine Geschichte von Wald und Menschen“ die Besucher dazu ein, in die Geheimnisse des Nationalparks Bayerischer Wald einzutauchen. Was steckt hinter der Philosophie „Natur Natur sein lassen“? Welche Sehnsüchte verbindet der Mensch mit dem Wald? Wie hat sich das Schutzgebiet seit seiner Gründung weiterentwickelt?​ All das und noch viel mehr erfahren die Besucher beim Rundgang. 
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 =====Schlittenzug und andere Geschichten===== =====Schlittenzug und andere Geschichten=====

nationalpark_aktuell.1547460832.txt · Zuletzt geändert: 2019/01/14 10:13 von gfreund

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